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Gesundheitsinfos

Was Sie nicht in der (üblichen) Zeitung lesen:

Ihr Handy könnte Sie umbringen

So konstatiert nach umfassender Forschung der Bericht von Prof. Girish Kumar vom IIT Bombay`s Department of Engineering. Die Gesundheitsrisiken Im Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung durch Handys und Sendeanlagen sind demzufolge: Hirntumore, Ohrspeicheldrüsenkrebs, DNA-und Fruchtbarkeitsschäden, Auslösung von Allergien/Entzündungen, Immunschwächung, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, Krebs überhaupt. Personen, die täglich mehr als 30 Minuten über einen Zeitraum von 4 Jahren mit dem Handy telefonieren, haben ein erhöhtes Risiko für Hörminderung. Die Handystrahlung kann Tinnitus verursachen und die Flimmerhärchen im Innenohr schädigen.
www.dnaindia.com/india/report_its-official-now-radiation-from-your-cellphone-may-be-killing-you_1489258

Warum der Europarat jetzt Regierungen bei Mobilfunk auf Vorsorgemaßnahmen drängt

Das höchste Gremium, der Ausschuss 1, hat in einer Resolution wegen potentiell schädlicher Effekte von bestimmten hochfrequenten Wellen in Radar, Telekommunikatio und Mobilfunk auf Pflanzen, Insekten und Tiere sowie menschliche Körper die Regierungen aufgefordert, alles Erdenkliche zu tun, um die Strahlenbelastung durch elektromagnetische Felder zu reduzieren, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen wegen des Hirntumorrisikos. Konkrete Sofortmaßnahmen wie Aufklärungskampagnen für Kinder und Jugendliche werden gefordert, mit dem Ziel, den Handygebrauch strikt einzuschränken, schnurgebundene Internetverbindungen zu nutzen statt WLAN. Zu Hause sollen ebenfalls statt der DECT- Schnurlos-Telefone, die ständig senden, schnurgebundene Telefone bevorzugt werden. Grenzwerte sollen sofort überprüft und neu so niedrig wie nur möglich definiert werden.
www.diagnose-funk.de /politik/politik-int/europarat-fordert-kurswechsel.php


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smarter Telephonieren“ Gesundheitsmaßnahmen

Wenn das so gefährlich wäre, wie Sie sagen, dann wäre es doch verboten“ ist die häufigste Antwort, die Dipl.-Ing. Arthur Düser bekommt, wenn er in privaten Haushalten Elektrosmog-Messungen durchführt. Oder „der Telefonverkäufer war so nett“. Bisher haben Ihnen Regierung und Industrie die schädlichen Auswirkungen der Drahtlos-Kommunikation verschwiegen. Für den Laien ist es schwierig, seine Telefonie/Internet auf verträglich (d.h. schnurgebunden, oder wenigstens nicht dauerstrahlend) umzustellen. Einfache Änderungen führen jedoch bereits zu großer Entlastung, gewusst wie. Dann kann der Körper sich wenigstens zu Hause und vor allem in der Nacht regenerieren. Lassen Sie sich beraten. www.antariksha.de, Tel. 08092-4762 kurze telefonische Fragen sind kostenlos.




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